30. März 2012 von in ,

Apartment 143 (Emergo) – Der offizielle Trailer ist raus

… und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier sehr kräftig auf der Paranormal Activity-Welle mitgeschwommen werden soll. Man könnte es aber auch harmloser formulieren und Magnet Releasing zugestehen, dass sie einfach mit der Zeit gehen und da es dem Publikum momentan nach paranormalen Stoffen dürstet, einfach dessen Wunsch entsprochen wird.

Die Geschichte von Apartment 143 (Emergo) ist demnach mehr als klassisch. Denn die besagte Wohnung eines jungen Witwers und seiner beiden Kinder, wird seit kurzen immer wieder von „Poltergeist-Attacken“ heimgesucht. Diese äußern sich durch unbekannte Telefonanrufe, mysteriöse Schatten, platzende Glühbirnen, unbekannte Lichtquellen und fliegende Gegenstände. Um den Dingen auf den Grund zu gehen macht sich ein Trupp von Parapsychologen an die Arbeit, natürlich mit allerhand Gimmicks (Bewegungsmelder, Infrarotaufnahmegräte, Elektrische Feldmesser, usw.), wie es sich für diese Berufsgruppe gehört. Alle Kontaktaufnahmeversuche mit der anderen Seite scheinen die Situation aber nur noch zu verschlimmern und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Die Hauptdarsteller von Apartment 143 (Emergo) sind Kai Lennox (Beginners), Gia Mantegna, Michael O´Keefe, Fionna Glascott, Rick Gonzales und Frances Garrido. Regie geführt hat Carles Torrens, das Drehbuch stammt von Rodrigo Cortes (Red Lights).

De Veröffentlichung für die spanische Produktion ist für den 1. Juni angesetzt.

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Kommentare

1 Kommentar

  • Filmliebhaber-Tom

    Leider nichts Neues aus der Sparte „Found Footage“. Im gruseligen und spuk-intensiven „Apartment“ 143 geht zwar gehörig die Post ab, aber so wirklich neu, oder innovativ gestaltet sich das leider Gottes nicht.
    Hier wird einmal mehr Paranormales mittels Hand- und Überwachungskameras überprüft, nur mit dem Aspekt, dass die Gegebenheiten von 3 Wissenschaftlern untersucht werden.
    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich als überzeugender „Found Footage“-Gegner dennoch relativ kurzweilig unterhalten gefühlt habe. Einerseits stimmt die Technik, denn Bildtotal-Ausfälle oder überhandnehmendes Kameragewackel treten hier nicht auf. Aber auch die gewisse Ernsthaftigkeit mit der die Geschichte erzählt und untersucht wird hat seinen Reiz. Bis kurz vor dem recht versemmelten Ende, weiß der Zuschauer nicht, ob es sich bei den Spuk-Vorfällen um wirkliche bösartige Präsenzen handelt, oder ob einzig der debile Geisteszustand der pubertären Protagonistin hierfür verantwortlich gemacht werden muss. „Paranormal Activity“-Fans dürften sich im „Apartment 143“ sofort heimisch fühlen, der Rest darf diesen Spunkfilm gern meiden!

    Fazit 6/10 Punkte

    Eine ausführliche Review hier:

    http://filmchecker.wordpress.com/2012/06/20/filmreview-apartment-143-emergo-2011/

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