„Stephen King’s Es“ Remake soll für seine Härte ein R-Rating bekommen

In den letzten Jahren wird bei Horrorfilmen immer häufiger bereits in der Produktion darauf geachtet, dass man später eine niedrige Altersfreigabe bekommt, somit eine breitere Zuschauermasse erreicht und letztlich den Umsatz an den Kinokassen steigert. Horrorfilme sind Main Stream.

Die Neuverfilmung des Killerclowns „Pennywise“ nimmt sich dies nicht zum Vorbild.

So äußerte sich jetzt der Produzent Dan Lin gegenüber dem Onlinemagazin Collider zu seinem Remake von ES. Seiner Aussage nach soll seine Filmversion des Romans definitiv nur etwas für Erwachsene sein und man strebe daher ein härteres R-Rating an.

Am 8. September 2017 startet die lang erwartete Neuauflage in den US-amerikanischen Kinos.

Was haltet Ihr von einem härteren Rating?

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