Synopsis

Markus fährt während der Ferien mit seiner Freundin Rebecca und dem gemeinsamen Freund Lukas zu einer Wasserburg, in der ein Poltergeist sein Unwesen treiben soll. Sie erwarten zwar nicht wirklich Etwas vor die Linse zu bekommen, jedoch dokumentieren sie ihre Aktion mit einer Kamera – schließlich wollen sie es auch beweisen können falls etwas passiert. Was den drei Studenten in der Burg bevorsteht konnten sie jedoch nicht ahnen, denn dort wartet der blanke Horror…

Trailer

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
7/10
Spannung:
4.5/10
Gewalt:
1/10
Splatter:
0.5/10
Trash:
2.5/10
Tragik:
2.5/10
Gesamt: 6 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
DVD Screener, Uncut

Lust auf...?

Filmstarts

Kino (Kinowelt Television)
Kinostart: 31.10.2014
Laufzeit: ca. 83 Minuten
Freigabe: unbekannt
Uncut: ja

Auf Amazon kaufen Blu-ray (Soulfood)
Starttermin: 30.10.2015
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Freigabe: FSK 18
Uncut: ja
Indiziert: nein

Auf Amazon kaufen DVD (Soulfood)
Starttermin: 30.10.2015
Laufzeit: ca. 83 Minuten
Freigabe: FSK 18
Uncut: ja
Indiziert: nein

Cast & Crew

Regie: Daniele Grieco

Drehbuch: Daniele Grieco

Darsteller: Liv Lisa Fries, Matthias Dietrich, Henning Nöhren

Produktion: Daniele Grieco

Kommentare

6 Kommentare

  • Martin

    So ein Scheiss Film. Habe ja noch nie so einen blöden Film und Dreck gesehen. Lächerliche Dialoge und eine so schlechte Kameraführung. Einfach nur Mist der Film !!!

  • Martin

    Da will will wohl irgendjemand den doofen, belanglosen und total langweiligen Studentenfilm berühmt machen. Kann doch nicht sein, dass so ein Mistfilm schon über 650 Bewertungen hat. Wenn man dagegen alle anderen Filme betrachtet. Schon komisch, dass man so einen Drecksfilm fördern will und/oder berühmt machen. Schmeisst den Film doch bitte einfach aus den Ranglisten raus.

  • vikingar1173

    Ahoihoi,

    ich weiß nicht was den Herrn Martin hier so erzürnt hat. Der gute Mensch steht wohl eher auf stupide Splatterfilme und wildes Rumgeballer. Ok, ist seine Sache….. Aber dann bitte: In solchen Regionen hier die Fresse halten, sehr geehrter
    Herr Martin SIMPEL! Danke ;)

    Zum Film:
    … kann ich sagen, dass es durchaus ein guter und größtenteils gelungener Streifen ist, der mit guten bis sehr guten Ideen und Umsetzungen überzeugen, und mit Blair Witch und Paranormal Activity – Einflüssen sowie eigenen guten Ideen auch einem alten Gruselfreak Gänsehaut bereiten kann!
    Was dem Film leider etwas abgeht, um ihn zum richtigen Kracher zu machen, sind die sogenannten „lichten“ Momente.
    Die Momente, in denen der Zuschauer nach einer Gruselsequenz mit Schocker mal kurz durchatmen kann und Zeit zum überlegen hat, was soeben passiert ist. Fünf Minuten Smalltalk beim Frühstück und Tageslicht…. Auswertung der nächtlichen Aktivitäten….. etc.
    Ab ca. Mitte des Films wird man (leider) von einem Extrem zum nächsten katapultiert (also pinkeln gehen oder Bier holen ist da nicht drin! *grins* ;) ), was dann schon ein wenig stört, dem Geschehen zu folgen. Daran könnte man arbeiten.
    Im Großen und Ganzen aber ein durchaus empfehlenswerter Film für alle, die sich gern gruseln und auf paranormale Phänomene stehen. Dass der Ton teilweise auch ein wenig paranormal ist, spricht für die Authenzität des Films! ;))
    Viel Spaß
    vikingar

  • Egoperspektive

    Der Film hätte vielleicht was werden können, wenn man eigene Ideen eingebracht hätte und sich nicht nur an „the blair witch project“ orientiert hätte. Der einzige „Grusel“ kam nur durch die ständigen Screamer, die t.w. einfach nur merkwürdig (z.B. wird ein ganz normales Kamerabild von dem Protagonistenpärchen gezeigt, die an einem See rumalbern, unterlegt von nervig hohem Schreien) und kein bisschen gruselig waren, zustande.
    Das ist wirklich einer der wenigen Filme, bei denen ich sagen muss: Schade um die Zeit, die ich damit verbracht habe :/

  • Sylvia Schumacher

    Gääähn!-Wie die meisten Found-Footage-Filme

  • Robert

    Zu Anfang wirkt das Setting in Deutschland ja noch irgendwie erfrischend. Sobald die drei aber auf der Burg ankommen und sich bzw. den Zuschauer über die Hintergrundstory informieren, wird’s einfach nur noch unglaubwürdig und saublöd. Und 08/15 wie schon dutzendmal gesehen.

    Man erschreckt sich zwar immer wieder, das liegt aber nur an den Jumpscares – und die zeugen nunmal von genausoviel Gespür für Grusel, wie sich abends hinter ner Ecke zu verstecken und seine schisserige Freundin mit nem lauten Buh! zu überfallen. *ironisch langsamer Applaus*

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