Synopsis

Um sein Volk vor der riesigen Armee seiner Feinde zu beschützen geht Prinz Vlad einen Deal mit einem Vampir ein. Er darf die Kräfte dieser Spezies für drei Tage nutzen um die feindliche Armee zu zerschlagen. Wenn er es schafft, in diesen drei Tagen nicht dem Durst nach frischem Menschenblut zu verfallen, ist er frei. Wenn er es jedoch nicht schafft wird er für die Ewigkeit ein Vampir bleiben…

Trailer

Bilder

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
1.5/10
Spannung:
6.5/10
Gewalt:
4/10
Splatter:
1.5/10
Trash:
1/10
Tragik:
3.5/10
Gesamt: 6 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
Blu-ray, FSK 16, Uncut

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Filmstarts

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Starttermin: 12.02.2015
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja
Indiziert: nein

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Starttermin: 12.02.2015
Laufzeit: ca. 89 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja
Indiziert: nein

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Limited Edition Steelbook
Starttermin: 12.02.2015
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja
Indiziert: nein

Cast & Crew

Regie: Gary Shore

Drehbuch: Matt Sazama, Burk Sharpless

Darsteller: Luke Evans, Sarah Gadon, Dominic Cooper, Art Parkinson, Charles Dance, Diarmaid Murtagh, Paul Kaye, William Houston, Noah Huntley, Ronan Vibert, Zach McGowan, Ferdinand Kingsley, Joseph Long, Thor Kristjansson, Jakub Gierszal, Joe Benjamin, Paul Bullion, Mish Boyko

Produktion: Michael De Luca

Kommentare

3 Kommentare

  • dark

    keine ahnung warum dieser film hier eine so schlechte bewertung bekommen hat..ich fand ihn sehr genial !! sehr gute bestzung und endlich mal die geschichte etwas anders erzählt !! fazit : 8,5 von 10 punkten p.s. hoffe es gibte einen zweiten teil :)

  • 666

    ich finde, es muss auch die jenen geben, die die geschichte nicht schönreden, nur weil sie angst haben könnten, dass es kritik hageln könnte. gut ist schon mal, dass vlad tepes nicht als bestie dargestellt wird, jedenfalls zum anfang. auch gut das erwähnt wurde, dass die osmanische armee, vlad zu dem gemacht hat, was er war. also, erstmal ein teil der wahren geschichte um ihn und der rest halt das zugedichtete (vampir). vlad war in erster linie jemand, der sein land vor den eroberungsfeldzügen (klingt immer so harmlos, sollte man massaker-feldzug nennen) der osmanischen armee schützen wollte und er hatte halt seinen weg. er setzte auf abschreckung. macht. angst. als vampir-kenner, ist es zwar nicht so prickelnd, dass praktisch vor vlad, schon vampire existierten, bzw. einer, obwohl ja Er der erste seiner art sein sollte, aber das kann ich noch unter dichterische freiheit einstufen. ich finde den film richtig gut. vlad ist damit praktisch ein mensch, der nur deswegen ein vampir wurde, weil er sein volk beschützen wollte. sonst wird er ja immer als blutdrünstiges monster dargestellt. ist halt geschmackssache.

  • Flinch

    Ich fand den Film recht unterhaltend, viel Action, leider etwas wenig Tragik und Grusel, was man bei einem Dracula eher erwartet hätte. Wenn man sich aber vorher erkundigt und weiß, dass es eher in Richtung Action geht und auch gehen soll kann man sich später nicht beschweren dass der Film zu actionreich war. Die Kritiken auf anderen Seiten verstehe ich damit also überhaupt nicht, der Film bekäme von mir eine 6,5 bis 7 von 10 als das was er ist, ein Actionfilm auf Grundlage der altbekannten Geschichte rund um Dracula bzw. Vlad dem Pfähler.

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