Husk
| Originaltitel: | Husk |
| Genre: | Horror, Mystery |
| Produktionsland: | USA |
| Produktionsjahr: | 2010 |
| FSK: | 16 |
| Länge: | ca. 84 Minuten |
| Dt. Kinostart: | n/A |
| Verleih: | Senator Home Entertainment |
| Regie: | Brett Simmons |
| Drehbuch: | Brett Simmons |
| Darsteller: | Devon Graye, Wes Chatham, C.J. Thomason, ... |
| Bodycount: | n/A |
Kurzinhalt:
Fünf Freunde sind auf einer Landstraße unterwegs als ihnen plötzlich mehrere Krähen in die Windschutzscheibe krachen. Aus Reflex lenkt der Fahrer den Wagen von der Straße und landet im Graben direkt neben einem Maisfeld. Als die Freunde wieder zu sich kommen ist einer verschwunden und seine Spur führt mitten in das Maisfeld zu einem alten Haus. Auf der Suche nach ihrem Freund machen die überbliebenen Vier nicht nur in dem Haus einen erschreckenden Fund, es scheint auch schwieriger zu sein das Feld zu verlassen, als es zu betreten…
Husk Review
| Bild & Montage: |
|
Grusel-Faktor: | 7.5 / 10 |
| Sprache & Synchronisation: |
|
Spannungs-Faktor: | 8 / 10 |
| Musik & Geräusche: |
|
Gewalt-Faktor: | 6.5 / 10 |
| Story & Dramaturgie: |
|
Splatter-Faktor: | 4 / 10 |
| Schauspielkunst & Cast: |
|
Trash-Faktor: | 0.5 / 10 |
| Glaubwürdigkeit & Authentizität: |
|
Tragik-Faktor: | 4 / 10 |
Gesamtbewertung:
7.5 / 10
Cast & Crew
| Regie: |
Brett Simmons |
| Drehbuch: |
Brett Simmons |
| Produktion: |
Stephanie Caleb Limor Diamant Moshe Diamant |
| Darsteller: |
Devon Graye Wes Chatham C.J. Thomason Tammin Sursok Ben Easter Josh Skipworth Nick Toussaint Michael Cornelison Aaron Harpold Candice Rose |
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Ich kann mich dem vorangegangenen Kommentar nur anschließen:
1. war der Film nicht gruselig, sondern er bedient sich eher an bereits bestehenden Filmideen (erinnert irgendwie an Jeepers Creepers), d.h. 2. es enstand kein Spannungsaufbau, 3. die schauspielerische Qualität lässt stark zu wünschen übrig und 4. überzeugt der Plot keineswegs! Ich gebe dem Film trotzdem noch zwei Punkte, weil ich zumindest für einen der Charaktere Sympathie empfunden habe!
Ziemlich lächerlich.
Stumpfsinnige Story mit wenig Unterhaltungscharakter.
Die Charaktere benehmen sich so blöd wie möglich und das Ende ist ziemich unbefriedigend.
Total klischee-beladen.
Muss man echt nicht sehen.
Höchtens für die Tage an denen man sein Gehirn nicht beanspruchen will.
Story:
ganz nach dem Motto: “Gut geklaut ist besser als selbst ausgedacht.” Jeepers Creepers lässt grüßen
Spannung:
durchaus spannend, kann man sich schon geben
Charaktere:
außergewöhnlich dumm und wenig überzeugend
Horror:
wenig Grusel villeicht ein bisschen Ekel in den Splatterpassagen
Fazit:
Schwacher Film zum lange weile bekämpfen.
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ein typischer “nimm du die Waffe ich die Munition und er die Taschenlampe”-Film. Es werden mal wieder alle Klischees bedient. So wirkt der Film plump und bisweilen richtig doof. Handlung kommt nicht richtig auf ala: Bloß nicht mit einander reden und die logischte, sicherste Lösung finden! Könnte ja klappen. So dusselig die Leute in die Miesere reingeraten, so kommen Sie auch wieder raus. Einzig die Gewalt- und Tortourszenen sind sehenswert.