Mother’s Day
| Originaltitel: | Mother's Day |
| Genre: | Horror |
| Produktionsland: | USA |
| Produktionsjahr: | 2010 |
| FSK: | 18 |
| Länge: | ca. 112 Minuten |
| Dt. Kinostart: | n/A |
| Verleih: | STUDIOCANAL |
| Regie: | Darren Lynn Bousman |
| Drehbuch: | Scott Milam, Charles Kaufman, ... |
| Darsteller: | Rebecca De Mornay, Jaime King, Patrick Flueger, ... |
| Bodycount: | n/A |
Kurzinhalt:
Ein Junges Pärchen feiert gemeinsam mit Freunden eine Einweihungsparty für das Haus, in das sie neu eingezogen sind. Plötzlich hören sie aus dem Erdgeschoss gerumpel. Als sie nachsehen, müssen sie feststellen, dass drei bewaffnete Männer – einer davon verwundet – sich Zugang zu dem Haus verschafft haben. Mit diesem Einbruch beginnt eine brutale Geiselnahme, welche durch die herbeigerufene Mutter der drei Männer nicht harmloser, sondern nur noch blutiger wird…
Mother’s Day Review
| Bild & Montage: |
|
Grusel-Faktor: | 0 / 10 |
| Sprache & Synchronisation: |
|
Spannungs-Faktor: | 7.5 / 10 |
| Musik & Geräusche: |
|
Gewalt-Faktor: | 9 / 10 |
| Story & Dramaturgie: |
|
Splatter-Faktor: | 5.5 / 10 |
| Schauspielkunst & Cast: |
|
Trash-Faktor: | 0 / 10 |
| Glaubwürdigkeit & Authentizität: |
|
Tragik-Faktor: | 6 / 10 |
Gesamtbewertung:
8.5 / 10
Trailer
Bildergalerie
Cast & Crew
| Regie: |
Darren Lynn Bousman |
| Drehbuch: |
Scott Milam Charles Kaufman |
| Produktion: |
Brian Witten Jay Stern Richard Saperstein |
| Darsteller: |
Rebecca De Mornay Jaime King Patrick Flueger Warren Kole Matt O'Leary Deborah Ann Woll Briana Evigan Frank Grillo |
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Geniale Story, Geniale Schauspieler, toller Spannungsaufbau.
Was mich echt unterhalten hat war wie der Film ständig in neue Richtungen ging. Immer passiert etwas wo man denkt “Jawoll jetzt könnten die es schaffen..” aber dann kommt ein dickes BAMM und die Hoffnung ist wieder bei 0.
Mother’s Day ist voll gepackt mit tragischen Geschehenissen.
*SPOILER*
So wie die 2 blonden Mädchen vor Die Wahl gestellt werden: Freunding töten und überleben, oder zusammen getötet werden?
Schockierend genug dass eine von Ihnen tatsächlich ihre Freundin absticht, aber das echt krasse ist dass auch diese letzendlich stirbt.
U.a. das bringt den Zuschauer in die fiese Situation total aus dem Konzept zu kommen.. man glaubt zu wissen was gleich passiert.. tapt aber brutal in die Falle.
Schon nen cooler Film mit dem man nicht viel falsch machen kann. Aber es ist halt nur nen Remake. Die Orginale Version ist besser aber leider indiziert.
Ansonsten kann ich dem nur bei pflichten was das erste Komentattor geschrieben hat
Viel Spaß beim schauen
Ein sehr, sehr, sehr, sehr spannender und wendungsreicher Film. (Spoilergefahr:)
Die “Mutter” Ist eine richtig böse Figur, aber nicht im Sinne von roher Brutalität, unschönen Karftausdrücken oder einer Mutation. Nein. Sie wird dem Zuschauer sympathisch mit der Zeit. Gegen Ende, die letzten 20 Minuten ungefähr, ändert sich alles und man hat eine klare Seite. Aber ich würde sagen die ersten 60 Minuten, in denen es noch einigermaßen ruhiger zu geht, kann man sich kaum für eine Seite entscheiden.
Irgendwie tut einem die Mutter und ihre vier Kinder, nicht einmal ihr eigenes Fleisch, Leid, fast findet man ihre Moral richtig. Wenn sie ihren Sohn Vorwürfe macht, weil er eine Frau geschlagen hat und ihm eine Backpfeife gibt, aber der gleiche Sohn nur wenige Minuten vorher einer anderen Frau in den Schädel geschossen hatte, steht der Zuschauer irritiert da. Die Mutter ist wirklich ein interessanter Charakter. Aber auch ihre Kinder. Sie sind keine Monster, Mörder ohne Gefühle, auch wenn sie so handeln, hat man nicht das Gefühl von Abscheu. Man ist daran interessiert, wie die Geschichte weitergeht. Allein schon, weil ein paar Figuren wirklich gut gespielt sind.
Was mich sehr überrascht hat … Ich fand die “gute” Seite, also die Freundesgruppe die anfangs ausgelassen gefeiert hat, nach ner Zeit einfach nur noch brutal, mörderisch, abstoßend.
Auf der einen Seite ist die Mutter mit ihren Söhnen, die zwar viele Gewalttaten vollbringen, aber irgendwie kann man diese nachvollziehen, immerhin geht es um die Familie, sie schützen sich nur gegenseitig.
Auf der anderen Seite die Freunde, die anfangs noch sehr geschockt waren, aber mit der Zeit immer grausamere Gedanken hegen. Auch hier kann man es natürlich nachvollziehen, aber diese Verwandlung fand ich schlimmer an sich, als die Taten der Familie. Natürlich gibt es dann auch immer diese Frage: Was würde ich tun? Wie gesagt, für beide Seiten hebe ich Sympathie, gegen Ende natürlich wieder mehr für den Freundeskreis, aber zwischendurch konnte ich die Familie verstehen.
Ich hoffe, man versteht, was ich meine.
Abzüge gibt es durch:
- Das typische Ende
- Gegen Ende verlieren ein paar Figuren ihr Rampenlicht, was sehr schade ist.
- Manche Stellen wirkten im Film einfach nur gestellt –> die zwei Mädls in der Stadt. Fand die Stelle nicht so gut.
Hoody……
man darf aber nicht die Tatsache vergessen, dass sie bloß weil sie unfruchtbar ist, babys ausn krankenhaus klaut und sie als ihre eigenen aufzieht und das total verkorkst…..und die wahren eltern bis ans lebensende trauern…..was ist wenn es das eigene Kind ist, was geklaut wird, hättest du da noch Verständnis…..also ich weiß nicht wie man für die “Familie” Mitgefühl aufbringen kann oder Verständnis haben….
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soo cooler film