Synopsis

Als die Erde nurnoch von einer Hand voll Menschen bewohnt wird muss sich eine Gruppe von Überlebenden durchschlagen und Essen suchen. Als sie an ein Haus nahe eines Waldes kommen erhoffen sie sich nicht viel davon, aber sie haben tatsächlich Glück. Hier gibt es genug Essen für alle und sie können sich hier für eine ganze Weile aufhalten. Doch sie wissen nicht, dass in dem angrenzenden Wald ebenfalls Lebewesen wohnen, die es auf die Menschen abgesehen haben…

Trailer

Bilder

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
5/10
Spannung:
8/10
Gewalt:
7/10
Splatter:
2/10
Trash:
0/10
Tragik:
8/10
Gesamt: 8.5 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
Kino, OmU, Uncut, Fantasy Filmfest 2012

Kommentar:

Ein Alptraum in Schwarz-Weiß, so kann man The Day von Douglas Aarniokoski am ehesten beschreiben. Wir sehen fünf verzweifelte Menschen ums Überleben kämpfen, gegen eine scheinbar unbesiegbare Macht. Beklemmend sind die grauen Bilder, die die Atmosphäre des Films wunderbar wiederspiegeln. Es gibt keine Farbe mehr, keine Hoffnung, denn sie sind alle dem gleichen Schicksal ausgeliefert. Akribisch wird hier nicht unnötig Aktion und Gewalt zelebriert, sondern sich ganz der Charakterentwicklung gewidmet, auch wenn jene am Ende etwas zu stereotypisch daherkommen. Es werden zwar keinerlei Hintergründe aufgedeckt, allerdings jede Figur und ihre Motivation beleuchtet. Warum leben, wenn es sich für nichts zu leben lohnt? Warum kämpfen, wenn es aussichtslos scheint?

Die düstere Apokalypse wurde technisch einwandfrei umgesetzt. Die Actionszenen sind realistisch und für zarte Gemüter teilweise sogar abschreckend brutal. Ein ruhiger Film, abseits des großen Mainstreams, in der jeder seinen eigenen Platz finden muss.

Lust auf...?

Cast & Crew

Regie: Douglas Aarniokoski

Drehbuch: Luke Passmore

Darsteller: Shawn Ashmore, Ashley Bell, Michael Eklund, Cory Hardrict, Dominic Monaghan, Shannyn Sossamon, Brianna Barnes, Kassidy Verreault, Sophia Ewaniuk

Produktion: Guy Danella

Kommentare

2 Kommentare

  • julia

    8,5 Punkte? Ist nicht euer Ernst. Der Film ist voller Leerstellen und an einigen Szenen wirklich derbe unlogisch, nur um die Spannung hochzuhalten. Ich kann den film nicht empfehlen und würde ihm allerhöchstens 5 von 10 Punkten geben!

  • derschrecklichesven

    Ich hab den Film schon 2×gesehen aber irgendwie da muss ich Julia recht geben ist er an manchen stellen unlogisch dazu kommt das die story nicht viel hergibt die Darsteller(oh da war ja ein Hobbit dabei)tun ihr bestes soweit das in dem Film möglich ist aber auch sie können nix retten naja das schwarz weiß ist eigentlich eine gute Idee und der Film hat derbe Szenen aber es fehlt eine gute story da schaue ich lieber The Road mit viggo Mortensen der ist zwar nicht so brutal aber das ist ein Film der ein von Anfang bis Ende in seinen Bann nimmt.

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