Synopsis

Samantha hat sich vor Kurzem eine Wohnung gemietet, um endlich bei ihrer Freundin ausziehen zu können. Ihr Geld ist jedoch knapp und deshalb bewirbt sie sich auf eine Stelle als Babysitterin für einen mysteriösen Mann, dessen Haus mitten in einem Wald neben dem Friedhof liegt. Nach einigen Umständen wird sie von dem Mann dringend in sein Haus gebeten, um in dieser Nacht auf sein Kind aufzupassen. Als sie dort ankommt wird sie jedoch mit einem anderen Plan überrascht – denn es handelt sich nicht um ein Kind, auf welches Samantha aufpassen soll, sondern um eine alte Dame. Aus Geldnot nimmt sie den überdurchschnittlich gut bezahlten Job mit einem komischen Gefühl an und ahnt nicht, was in dieser Nacht noch auf sie zukommen wird…

Trailer

Bilder

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
4/10
Spannung:
3.5/10
Gewalt:
4/10
Splatter:
2.5/10
Trash:
0.5/10
Tragik:
5.5/10
Gesamt: 7.5 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
Blu-ray, FSK 16, Uncut

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Filmstarts

Auf Amazon kaufen Blu-ray (AL!VE)
Starttermin: 29.01.2010
Laufzeit: ca. 93 Minuten
Freigabe: FSK 16
Uncut: ja
Indiziert: nein

Auf Amazon kaufen DVD (AL!VE)
Starttermin: 29.01.2010
Laufzeit: ca. 91 Minuten
Freigabe: FSK 16
Uncut: ja
Indiziert: nein

Cast & Crew

Regie: Ti West

Drehbuch: Ti West

Darsteller: Jocelin Donahue, Tom Noonan, Mary Woronov, Greta Gerwig, AJ Bowen, Dee Wallace, Heather Robb, Darryl Nau, Brenda Cooney, Danielle Noe, Mary B. McCann, John Speredakos

Produktion: Josh Braun, Larry Fessenden, Roger Kass, Peter Phok

Kommentare

2 Kommentare

  • Robzen

    Schlechtester Film ever… !

    Da vergehen schon 110min bis mal irgendwas passiert und es anfängt „spannend“ zu werden, wenn man das so nennen kann. Und dann ist alles nach 10min vorbei.

    Also der Film ist reine Zeitverschwendung

    Ich gebe 1/10… und der eine auch nur weil die Darstellerin halwegs scharf ist.

  • Robert

    Also eigentlich könnte mir der Film ja gefallen – ein noch nicht über die Maßen abgenutzter Plot, nette Besetzung und vor allem eine sehr liebevolle 80er-Inszenierung. Aber die unfassbar amateurhafte deutsche Syncro, zerstört leider allzu oft jegliche Stimmung. Tut mir echt leid, falls das eine der Sprecherinnen liest, weil da wahrscheinlich eher die Aufnahmeleitung geohrfeigt gehört: das klingt wie Projektwoche „Film“ in der 11. Klasse.

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