Synopsis

Edgar Allan Poe trifft sich mit einem Detektiv um einen Fall zu besprechen. Ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen und tötet unschuldige Menschen. Das schlimme daran, warum Poe auf den Detekiv zugegangen ist: Der Serienmörder plant seine Taten nach Mustern aus Poe’s Werken. Als dann noch die Verlobte von Poe von dem Serienmörder entführt wird müssen sich die beiden beeilen…

Trailer

Bilder

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
0.5/10
Spannung:
4.5/10
Gewalt:
4/10
Splatter:
3.5/10
Trash:
0.5/10
Tragik:
5/10
Gesamt: 5.5 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
DVD, FSK 16, Uncut

Lust auf...?

Filmstarts

Kino (Universum Film)
Kinostart: 24.05.2012
Laufzeit: ca. 111 Minuten
Freigabe: FSK 16
Uncut: ja

Blu-ray (Universum Film Home Entertainment)
Starttermin: 07.12.2012
Laufzeit: unbekannt
Freigabe: FSK 16
Uncut: ja
Indiziert: nein

DVD (Universum Film Home Entertainment)
Starttermin: 07.12.2012
Laufzeit: unbekannt
Freigabe: FSK 16
Uncut: ja
Indiziert: nein

Cast & Crew

Regie: James McTeigue

Drehbuch: Hannah Shakespeare, Ben Livingston

Darsteller: John Cusack, Luke Evans, Alice Eve, Brendan Gleeson, Brendan Coyle, Pam Ferris, Oliver Jackson-Cohen, Kevin McNally, Dave Legeno, Sergej Trifunovic, Karen Strassman, Sam Hazeldine, Ian Virgo, Jimmy Yuill, Ana Sofrenovic, Péter Fancsikai, Aidan Feore, Jason Ryan

Produktion: Marc D. Evans, Trevor Macy, Aaron Ryder

Kommentare

1 Kommentar

  • Filmliebhaber-Tom

    „Edgar Allan Poe“ als dürftig-niveauvoller Superheld. Was „Sherlock Holmes“ und „Abraham Lincoln“ zuletzt zu teil wurde, darf jetzt auch der britische Horrorschriftsteller „Edgar Allan Poe“ erleben: seinen eigenen Film.
    Dass die Geschehnisse nicht einmal ansatzweise autobiografisch daherkommen, stört eigentlich kaum, handelt es sich bei „The Raven“ um einen recht spannenden (fiktiven!) Serienkiller Flick-Flack, der recht kurzweilig zu unterhalten weiß. Trotz düster-vernebelter Grundstimmung und teilweise pompöser (Kostüm)Ausstattung fehlen „The Raven“ dennoch eindeutig die markanten Höhepunkte. Vor allem das recht unspektakuläre Ende hätte gänzlich Verbesserungspotenzial noch oben gehabt und enttäuscht doch etwas. Trotzdem, Leerlauf bietet dieser kleiner dunkle Film kaum und einen wirklich deftigen Mord ebenso, der in seiner schonungslosen Brutalität fast schon Erinnerungen an das groteske „Saw“-Universum ins Gedächtnis ruft.

    Fazit 6/10 Punkte

    Eine ausführliche Review hier:

    http://filmchecker.wordpress.com/2012/07/11/filmreview-the-raven-2012/

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