Als ein hochansteckender, mutierender Pilz aus einer abgeschirmten Einrichtung entweicht, müssen zwei junge Angestellte zusammen mit einem Experten für Bioterrorismus die wildeste Nachtschicht ihres Lebens überstehen, um die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren.
...wer kennt das nicht, man mottet einen hochaggressiven, extrem anpassungsfähigen Pilz aus dem All in eine militärische Untertageanlage, diese wird irgendwann aufgegeben, verkauft und man lässt aber diesen Pilz einfach vor Ort. Nun ein "Self Stor... Ganze Review lesen
...wer kennt das nicht, man mottet einen hochaggressiven, extrem anpassungsfähigen Pilz aus dem All in eine militärische Untertageanlage, diese wird irgendwann aufgegeben, verkauft und man lässt aber diesen Pilz einfach vor Ort. Nun ein "Self Storage" liegt versteckt hinter einer Rehgipswand das Kühlsystem, welches aber nach 19 Jahren beginnt auszufallen und ab hier beginnt der im Titel erwähnte "Real Shit".
Ein suizidaler Kater, der eifersüchtige Ex einer Mitarbeiterin im Team Up Modus mit einem explosivem "Zombie"-Hirsch, ein wenig Klimawandel, neugierige Angestellte, der Rattenkönig, eine um den Bodycount hochzutreiben seltsame Biker-Truppe, eine tragbare, je nach Wunsch einstellbare, 3, 5, 10 oder 80 Kilotonnen Atombombe und natürlich Taken-Darsteller Liam Neeson als ehemaliger Offizier irgendeiner Seuchenschutzbehörde (DTRA) komplettieren diese OK-Horror-Komödie.
Zitat des Tages: "Mach' deinen Mund auf, ich will da reinkotzen!"
Unterhalten konnte der Film und man sieht die vermutliche Inspiration durch Street Trash und andere Trash-Horror-Filme aus den glorreichen 80er Jahren.