23.12.2025 / 18:58 Uhr

Blumhouse Productions verzeichnet Rekordjahr an den Kinokassen

Jason Blums Blumhouse Productions genießt seit geraumer Zeit einen exzellenten Ruf als einer der führenden Namen im Horrorgenre. Kürzlich wurde dieser Status durch die Fusion mit Atomic Monster, dem Unternehmen unter der Leitung des renommierten Genre-Veteranen James Wan (Insidious), noch weiter gefestigt.

Obwohl die Kinobesuche aufgrund der starken Konkurrenz durch Streaming-Dienste und gestiegener Kosten rückläufig sind, scheint es bei den Produktionen von Blumhouse/Atomic Monster in diesem Jahr zu einem hohen Gewinn gekommen zu sein.

Laut Deadline haben die Studios 2025 ersten Mal weltweit über 1 Milliarde Dollar an den Kinokassen eingespielt. Obwohl die Neuauflage des Universal-Klassikers Wolf Man, der Thriller Drop und die Sci-Fi-Fortsetzung M3GAN 2.0 allesamt enttäuschende Einspielergebnisse verzeichneten, wurden auch beeindruckende Gewinne erzielt.

Die Stephen-King-Verfilmung The Monkey konnte weltweit einen Umsatz von knapp 70 Millionen Dollar verzeichnen, während das Sequel Black Phone 2 weltweit einen Gewinn von 132 Millionen Dollar erzielte.

Ihr größter Erfolg des Jahres ist der von Warner Bros. veröffentlichte Grusler The Conjuring: Last Rites. Die Fusion mit Atomic Monster ermöglichte es Blumhouse, in das Geschäft mit dem Conjuring-Universum einzusteigen. Diese strategische Entscheidung erwies sich als außerordentlich lukrativ für das Unternehmen.

Für Blumhouse zeigt sich eine vielversprechende Zukunft.