"The House Was Not Hungry Then": Haunted-Horror aus der Perspektive eines Hauses
The House Was Not Hungry Then weist gewisse Ähnlichkeiten mit Steven Soderberghs Horrorfilm Presence und dem Exploitationfilm Skinamarink auf, der zwar keine Handlung aufweist, jedoch mit seiner visuellen Darstellung das Assoziationsvermögen des Zuschauers stimuliert.
Nun wurde ein erster Trailer zu dem Horrorfilm veröffentlicht, der in seiner Darbietung auch neue Wege beschreitet.
Story: Ein verlassenes Anwesen in der schottischen Landschaft verbirgt ein düsteres Geheimnis. Ein Mann, der sich als Immobilienmakler ausgibt, lockt tagtäglich Besucher ins Haus. Eines Nachts sucht eine junge Frau, die nach ihrem entfremdeten Vater sucht, Zuflucht in dem Haus, spürt jedoch bald, dass sie nicht allein ist. Als sie der Wahrheit über ihren Vater immer näher kam, begibt sie sich in das Innere des Hauses, um mehr über dessen dunkle Geheimnisse zu erfahren.
Horrorfilme zeichnen sich in der Regel durch eine hohe Geschwindigkeit, Hektik und Brutalität aus. In The House Was Not Hungry Then hingegen wird die Geschichte aus der Perspektive eines Hauses erzählt. Man könnte sagen, die Wände hören und sehen mit. Und genau das war das Bestreben des unbekannten Filmemachers Harry Aspinwall, diese Art von Geschichte in seinen Film zu verpacken.
Einen deutschen Starttermin hat The House Was Not Hungry Then bisher noch nicht.