27.03.2018 / 8:07 Uhr

Brad Fuller und Andrew Form geben „Freitag der 13.“ Reboot noch nicht auf

Freitag, der 13. Szenenbild 4

Eine der größten Enttäuschungen im Jahr 2017 war definitiv die Streichung des Reboots der Slasher-Reihe Freitag, der 13.. Nur wenige Wochen vor dem geplanten Drehbeginn stellte Paramount Pictures damals die Produktion komplett ein. Seitdem herrscht zwischen Victor Miller, dem Autor des ersten Films, und dem Studio ein Rechtsstreit, der das Franchise vorerst komplett auf Eis gelegt hat.

In einem Interview haben sich die Produzenten von The Purge, Brad Fuller und Andrew Form, die auch den eingestellten Friday the 13th produzieren sollten, zu der Situation geäußert:

Was uns am meisten die vergangenen Jahre das Herz gebrochen hat, war, dass wir den Film machen wollten und die Produktion dann abgebrochen wurde. […] Fans denken, es sei so einfach, dass wir einen Film drehen können wenn wir wollen. Doch das ist nicht der Fall, vor allem wegen der rechtlichen Probleme. […] Die Frage ist, ob New Line Cinema den Film mit uns machen will. Und wenn sie es wollen, dann werden wir alles stehen und liegen lassen und den Film drehen.

Ursprünglich gehörten die Filmrechte Warner Bros., dann über viele Jahre Paramount Pictures und nun wandern sie wieder zurück an Warner. Über all dem ganzen gibt es noch die laufende Klage mit Miller, der sich für den Rechteinhaber hält und dies einzuklagen versucht. In so einer Situation kann verständlicher Weise kein Film gedreht werden. Doch die Hoffnung, dass es irgendwann weiter geht, darf weiterhin bestehen bleiben.