The Redwood Massacre

The Redwood Massacre
Genre:
Horror, Fantasy
Jahr:
2014
Land:
Großbritannien
Dauer:
ca. 82 Minuten

Vor genau 20 Jahren hat in diesem Haus das berüchtigte „Redwood Massacre“ stattgefunden, bei dem ein maskierter Psychopath mehrere Menschen regelrecht abgemetzel hat. Heute ist es eher ein Spaß für Jugendliche, die hier rumlungern, sich betrinken und ihren Freunden Angst einjagen wollen. Doch der 20. Jahrestag des Massakers im Redwood Haus lässt den Wahnsinn von vorne beginnen, als ein paar Freunde in das Haus einbrechen und dort auf den wieder auferstandenen Killer treffen…

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Cast & Crew

Regie:
David Ryan Keith
Drehbuch:
David Ryan Keith
Darsteller:
Mark Wood, Lisa Cameron, Lisa Livingstone, Rebecca Wilkie, Adam Coutts, Lee Hutcheon, Benjamin Selway, Alec Westwood, Liam Matheson, Morgan Faith Keith, Claire Bearn, Cheryl Bernard, Jamie Butler, Lindsay Cromar
Produktion:
David Ryan Keith, Lorraine Keith, Blu de Golyer, Andrew Nicholson

User Reviews

Bewertungen anderer User

„Ich hoffe dir schmeckt Furz“

von Pimmelberger am 11. März 2022

3/10

Dieses B-Movie aus dem Jahre 2014 lässt sich in das Genre des „Backwood-Slashers“ einordnen. Und zwar ist diese Low-Budget Produktion leider einer der schlechteren Vertreter dieses Genres! Als allererstes sind mir auf jeden Fall die üblen Augen...
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Dieses B-Movie aus dem Jahre 2014 lässt sich in das Genre des „Backwood-Slashers“ einordnen. Und zwar ist diese Low-Budget Produktion leider einer der schlechteren Vertreter dieses Genres!

Als allererstes sind mir auf jeden Fall die üblen Augenbrauen der Jessie aufgefallen, diese stiehlt jedem Darsteller, der mit ihr Screentime hat, die Show…. Erinnerte mich ein wenig an Austin Powers Goldständer….Warze!!!

Puh, zum Glück segnet Jessie recht schnell das Zeitliche!

Es gibt paar wenige Punkte, die man positiv hervorheben kann.
Zum einen die recht coole Optik bzw. der Look des Killers, der nett anzusehen ist, oder auch dass dieser überraschend auf einmal ein Sprint hinlegen kann, im Gegensatz zu vielen anderen der üblichen Verdächtigen.
Und die Gore-Fans kommen hier auf ihre Kosten, da es recht hart zur Sache geht und der Killer sich ordentlich austoben darf und zwar mit den unterschiedlichsten, verrosteten Werkzeugen! Aber auch ohne Instrumente metzelt er sich ziemlich blutig durch seine Beute!
Der Film kommt auch recht schnell in Fahrt und lässt nicht lange auf die ersten Kills warten!
Diese stechen dann auch durch handgemachte Effekte hervor!

Das Setting / die Location in Form des Redwood Hauses bzw. der Scheune, hat einen gewissen Charme, der Wald war auch ok und die Berglandschaft (??),
in der die zwei Damen wanderten, war schön anzusehen.

Absolut nervig war der Score, d.h. die Hintergrundmusik, die sehr oft, oder eigentlich fast immer nervig und zu laut zu hören war, so dass es anstrengend war, den „hochwertigen“ Dialogen der doofen, unsympathischen Charakteren zu folgen!

Auch sticht dieser Horrorfilm mit mäßiger Bild- und Tonqualität hervor.
Die miese Bildqualität fällt besonders bei den Außenaufnahmen auf…
Bei dem Ton, wenn man sich so sehr auf die Gespräche konzentrieren muss, da die Hintergrundmusik so penetrant ist.

Und warum, wieso, weshalb die Charaktere diesen Campingausflug in dieser Konstellation machen?!?
Aber man muss oder sollte ja nicht alles hinterfragen…

Nach 82 Minuten hat man den Redwood Killer dann auch überlebt!!!
Auch wenn das Ende zu wünschen übrig lässt….aber ok…

So, dann kommt jetzt die Fortsetzung…
Mir schwant übles, ABER, da in dieser mit Danielle Harris eine Hauptrolle besetzt ist, bekommt dieser auf jeden Fall zwei Sterne extra!!!
Da gehen die kommenden 104 Minuten bestimmt schneller rum, auch wenn es wahrscheinlich, nur um einiges besser wird!

Grusel:
2/10
Spannung:
2/10
Gewalt:
4/10
Splatter:
3/10
Trash:
5/10
Tragik:
1/10
Gesamt:
3/10

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