Synopsis

Der Film beginnt am Ende des Films, er spielt sich rückwärts ab. Alex wird nach einer Vergewaltigung in einer Straßenunterführung tot aufgefunden, ihr Freund, mit dem Sie sich kurz zuvor gestritten hatte, muss diese tragische Nachricht noch am Tatort erfahren. Wie kam es zu dieser Vergewaltigung, warum sind Alex und ihr Freund nicht zusammen gewesen, als Alex die Straßenunterführung durchquerte? Alles baut sich langsam zu einem ganzen Bild zusammen.

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
0/10
Spannung:
5.5/10
Gewalt:
8/10
Splatter:
3.5/10
Trash:
0/10
Tragik:
8.5/10
Gesamt: 9 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
DVD Uncut

Filmstarts

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Starttermin: 13.05.2011
Laufzeit: ca. 96 Minuten
Freigabe: FSK 18
Uncut: ja
Indiziert: nein

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Kino Kontrovers Edition
Starttermin: 05.07.2004
Laufzeit: ca. 93 Minuten
Freigabe: FSK 18
Uncut: ja
Indiziert: nein

News zum Film

Cast & Crew

Regie: Gaspar Noé

Drehbuch: Gaspar Noé

Darsteller: Monica Bellucci, Vincent Cassel, Albert Dupontel, Jo Prestia, Philippe Nahon, Stéphane Drouot, Jean-Louis Costes, Michel Gondoin, Mourad Khima, Stéphane Derdérian, Christophe Lemaire, Eric Moreau

Produktion: Christophe Rossignon

Kommentare

9 Kommentare

  • Cauze4Confuzion

    Der Film ist an sich recht gut gemacht und bekommt von mir 5 Punkte für die Extrem brutale Vergewaltigungsszene, die mich wirklich schockiert hat.
    Was mich allerdings stört ist die tatsache das der Film rückwärts erzählt wird, aber gut das finden andere vielleicht wieder Super gemacht.
    Für mich insgesamt eher ein druschnittlicher Film, und nach einmal ansehen reicht es mir dann aber auch.

  • ray84ray

    vielleicht ist der film ganz gut ja…aber ich finde er hat ein paar wirklich schockierende szenen…das ich diesen film einfach hasse!

  • Dee

  • DerTypaufmBaum

    Ich finde den film nicht so gut weil wenn man den anfang gesehen hat ist die spannung schon wieder weg. lediglich die nacktszenen von monica bellucci waren erfreulich :D zur vergewaltigungszene kann ich nur sagen: alles gespielt.

  • Carsington

    Eine Tour de Force die mit einem langen Spaziergang endet. Aber den braucht man um wieder runterzukommen. -Ich werde mir den Film kein 2.Mal ansehen, da ich nicht SO weit abstumpfen möchte, dass ich mich das Dargstellte irgendwann kalt lässt. -Reicht irgendwie, dass „A Serbian Film“ war für mich zum Kinderprogramm gehört

  • HeadsWillRoll

    Schade, dass er mit dem Ende anfängt ..
    Andersrum wär der FIlm nämlich echt ok! Leider ist es so das am Anfang gleich alles passiert und der Film am End einfach nru noch langweilig ist.
    Und außerdem ist der Film durch die Kamerahaltung ziemlich verstörend, meiner Meinung. Gebe dem Film 3/10.

  • dark

    hm..also das ist definitiv NICHT mein film…die idee ihn rückwerts laufen zu lassen ist ja ganz nett und mal was anderes..aber die kamera führung hat mich nach 10 min. schon echt abgenervt, von der musik ganz zu schweigen……
    kann man mal ansehn, aber meiner meinung nach kein film für die samlung..
    fazit : 4,5 von 10 punkten

  • GBRL

    klassiker, ziemlich hart. kein horrorfilm in dem sinn.

  • Rudolf Rocker

    <> hat nur deshalb so viele kritische, negative Stimmen erhalten, weil die Zuschauer quer durch die Bank mit einem gespielten müden Gähnen vor der Außenwelt jene Intimität verbergen wollten, in der sie der Film bitterlich getroffen hat.
    Ich glaube man muss sehr stark sein und in sich ruhen, um die Qualitäten dieses Filmes würdigen zu können, würdigen zu können, was er den Zuschauer über ihn selbst lehrt.
    Wenn sich Menschen über die Kameraführung auslassen und wenn im schlimmsten Falle danach kein anderer Kritikpunkt kommt, dann zeigt das nur, dass sie gerade eben in der Lage waren, lediglich den oberflächlichsten Aspekt des Filmes zu reflektieren. Tiefergehendes würde sie einfach überfordern, weil sie zum gegebenen Zeitpunkt anscheinend nicht die psychologische Spannkraft aufbringen konnten. Aber Filme sind mehr – das kann man sich aber nur dann erschließen, wenn man ein literarisches, will sagen ein inhaltliches Interesse am Film hat und ihn in all seinen Facetten begreifen will. Wo der Wille dazu zu schwächlich ist, da entstehen selbst bei diesem Meisterwerk die „gelangweiltesten“ Kommentare – weil sich der Film praktisch zum Großteil vor diesen oberflächlichen, naiven Zuschauern verbirgt – sie haben ihn entweder nie gesehen, nie wirklich, oder aber sie bringen den Fundus an Lebenserfahrung nicht mit, den es braucht, um überhaupt nur im Entferntesten erahnen zu können, was auf der Leinwand gerade aufgeführt wird.
    Dies als Gedankenanstoß mit auf den Weg.

    Außerdem: Die Protagonistin stirbt nicht im Film, sie wird besinnungslos vom Rettungsdienst abgeholt und es gibt Brüche im Erzählstil, der überhaupt nicht linear rückwärts läuft. Der einzige Mord im Film passiert, als die Protagonisten jemanden töten, den sie fälschlicherweise für den Täter halten.

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