Stoker – Die Unschuld endet

Stoker
Genre:
Horror, Mystery, Drama
Jahr:
2013
Land:
USA, Großbritannien
Dauer:
ca. 98 Minuten

Nachdem India’s Vater gestorben ist, zieht ihr Onkel Charlie, den sie zuvor noch nicht einmal gekannt hat, bei ihr und ihrer labilen Mutter ein um fortan für sie zu sorgen. India vertraut ihrem Onkel allerdings nicht und hat das Gefühl, dass er etwas anderes im Schilde führt, als ihnen lediglich unter die Arme zu greifen. Doch auch wenn sie ihrem Onkel gegenüber misstraut, beginnt sie nach und nach etwas für ihn zu empfinden…

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Bewertung der Redaktion

Bild
Sprache
Musik
Story
Schauspielkunst
Glaubwürdigkeit
Grusel
1/10
Spannung
6/10
Gewalt
4/10
Splatter
2.5/10
Trash
0/10
Tragik
5/10
Gesamt
7.5/10

Filmstarts

Kino

9. Mai 2013

20th Century Fox | FSK 16

Cast & Crew

Regie:
Chan-wook Park
Drehbuch:
Wentworth Miller
Darsteller:
Nicole Kidman, Jacki Weaver, Mia Wasikowska, Dermot Mulroney, Matthew Goode, Lucas Till, Alden Ehrenreich, Judith Godrèche, Ralph Brown, Phyllis Somerville, William Ryan Watson, Wendy Keeling, Harry P. Castros, Lauren E. Roman, Amelia Young, Peg Allen, Bear Sheeley, Tyler von Tagen, Michael T. Flynn, Hanna Frankel, Andrew MacAfee, Drew Condella, Michelangelo Whitfield, Tom Carpenter, Roger D. Eldridge, Colleen Helm, Danielle Ivery, Rachel Woods
Produktion:
Michael Costigan, Ridley Scott, Tony Scott

News zum Film

User Reviews

Bewertungen anderer User

liest den text über mir (…)

von 666 am 14. August 2016

liest den text über mir nicht, der ist nen SPOILER. horror und thriller sind ja im grunde nicht weit voneinander entfernte genre, hier würde ich eher thriller sagen, oder halt, subtiler horror mit krimi-elementen. mir scheint, viele verstehen den b...
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liest den text über mir nicht, der ist nen SPOILER.

horror und thriller sind ja im grunde nicht weit voneinander entfernte genre, hier würde ich eher thriller sagen, oder halt, subtiler horror mit krimi-elementen. mir scheint, viele verstehen den begriff horror nicht, damit meine ich alle, die denken, horror braucht viel blut und gewalt, was „ungebildet“ ist. das mal am rande. weil man das immer wieder zu gesicht bekommt, dass welche so denken. aber nun zum film direkt.

bram STOKER fiel mir bei diesem titel ein, aber der hat damit nichts im geringsten zu tun. im grunde kann man diesen film auch als kriminalgeschichte ansehen. wo man selbst miträtseln kann, wo sich die wahrheit versteckt. denn koscher scheint der onkel charlie nicht zu sein. wenn ich mehr schreiben würde, würde ich den krimi-fans schon zu viel verraten.

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Wow bei diesem Film klaff(…)

von derschrecklichesven am 10. Juli 2015

Wow bei diesem Film klafft aber mal eine riesige Lücke zwischen dark( big kiss sister) und mir den ich liebe diesen streifen sehr OK der Begriff horror hat mein Schwesterchen verwirrt ist natürlich auch bei Thriller einzuordnen in bester Hitchcock ...
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Wow bei diesem Film klafft aber mal eine riesige Lücke zwischen dark( big kiss sister) und mir den ich liebe diesen streifen sehr OK der Begriff horror hat mein Schwesterchen verwirrt ist natürlich auch bei Thriller einzuordnen in bester Hitchcock Tradition. Als titelgebender Nachname ist das auch eine klare Verneigung in Richtung Bram Stocker (klar der Dracula Erfinder) trotzdem ist der mysteriös anmutende Onkel Charlie definitiv kein Blutsauger.jedenfalls nicht wortwörtlich. Der unter kühlte charme mit dem Charles auf der Beerdigung seines Bruders auftaucht und sich anschließend seiner Nichte India annimmt trägt jedoch vampierahnliche Züge. Dann verschwinden immer mehr Menschen die zum Umfeld der Familie gehören. Als Charlies Geheimnis immer mehr aufgedeckt wird merkt man schon lange das die Stockers in ihrer Blutlinie nicht nur ein zwiespältiges Mitglied hervorgebracht haben.außerdem entspinnt sich eine mitunter sexuelle Rivalität zwischen Mutter Evelyn ( Nicole Kidmann) und Tochter In dia ( grossartig Mia Wassikowska/Tim Burtons Alice im Wunderland in ihrer bisher stärksten Rolle). Als das Geheimnis ganz gelüftet wird ist man als Zuschauer schon etwas sprachlos obwohl einiges an diesem edelthriller vorher bar scheint.die ganzen Anspielungen obwohl India anfangs scheu auf ihren Onkel ( ebenfalls grandios Matthew Goode)reagiert zeigen worauf ihre wahre Natur hinausläuft. Toll sind die Szene mit dem Keller und der kühlttruhe und die wo India sich gegen einen zu- dringlichen Mitschüler mit letztlich Onkel Charlies Hilfe zu Wehr setzt.am Schluss muss sie zwischen Onkel und Mutter wählen aber ich will hier nicht zu viel verraten ich gebe volle 10 Punkte für einen Thriller mit mystery touch an dem Hitchcock seine helle Freude gehabt hätte. Dazu passt auch das Regisseur Park chan -wook ( der old boy Regisseur hat mit Stoker sein Hollywood Debüt gegeben ) Hitchcocks Vertigo als Inspirationsquelle angibt und man merkt auch des die figure des Onkel Charlie zu offensichtlich an Im Schatten des Zweifels angelehnt ist das hat Wentwort Miller (bekannt aus der Serie prison break) auch ein grosser fan von Hitchcock in seinem Drehbuch so beabsichtigt. (der hatte auch aus Angst mit seinem ersten Drehbuch nicht ernst genommen zu werden weil er nur als Darsteller bekannt ist ein Pseudonym verwendet.)

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äh..ok..bin verwirrt…h(…)

von dark am 5. Juli 2015

äh..ok..bin verwirrt…horrorfilm?! definitiv NICHT !!! zum sterben langweilig..daran kann leider auch nicole kidman nichts ändern.. fade story..keine spannung..einfach gesagt,verschwendete zeit.. fazit : 1,5 von 10 punkten ...
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äh..ok..bin verwirrt…horrorfilm?! definitiv NICHT !!! zum sterben langweilig..daran kann leider auch nicole kidman nichts ändern..
fade story..keine spannung..einfach gesagt,verschwendete zeit..
fazit : 1,5 von 10 punkten

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