Synopsis

In den Wäldern norwegens häuft sich die Anzahl ermordeter Bären auf unerklärliche Weise. Eine Gruppe Studenten macht sich auf die Suche nach dem Grund dafür und trifft auf einen Jäger. Sie schließen sich zusammen, um die mysteriösen Vorfälle per Kamera zu dokumentieren – ohne dass die Studenten auch nur ahnen, dass es sich bei dem Jäger um einen „Troll Jäger“ handelt …

Trailer

Bilder

Review

Handlung:
Schauspieler:
Glaubwürdigkeit:
Bild:
Musik:
Sprache:
Grusel:
1/10
Spannung:
7/10
Gewalt:
3.5/10
Splatter:
2/10
Trash:
1.5/10
Tragik:
3/10
Gesamt: 6.5 / 10 Punkte

Die Review basiert auf dieser Fassung:
Norwegische OMEU - Fantasy Filmfest Nights 2011

Lust auf...?

Filmstarts

Kino (Universal Pictures)
Kinostart: 07.04.2011
Laufzeit: ca. 104 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja

Auf Amazon kaufen Blu-ray (Universal Pictures)
Starttermin: 01.09.2011
Laufzeit: ca. 104 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja
Indiziert: nein

Auf Amazon kaufen DVD (Universal Pictures)
Starttermin: 01.09.2011
Laufzeit: ca. 100 Minuten
Freigabe: FSK 12
Uncut: ja
Indiziert: nein

Cast & Crew

Regie: Andre Ovredal

Drehbuch: Andre Ovredal

Darsteller: Otto Jespersen, Tomas Alf Larsen, Hans Morten Hansen, Glenn Erland Tosterud, Robert Stoltenberg, Johanna Mørck, Knut Nærum

Produktion: Sveinung Golimo, John M. Jacobsen

Kommentare

5 Kommentare

  • Eddi Koteletti

    Ich fand Ihn fucking gruselig weil es mehr wie eine dokumentation aussihet als ein horror trotz FSK 12 sehr gut und fucking grusel pur

  • Sinnlos

    Wer auf unendlich lange Dialoge steht findet hier seine befriedigung.

  • THUG LIFE

    Fucking hier Fucking da,fackt,scheiß Film!

  • 666

    es ist ein film, der endlich mal ein anderes fabelwesen aufgreift, welches uns dennoch sehr bekannt ist. meistens wird dieses wesen verniedlicht. ins lächerliche gezogen. und wie mit allen fabelwesen, dichtet man immer mehr dazu. schlimm hat es ja besonders vampire getroffen… hier wird noch der „wahre“ troll gezeigt. nichts niedliches. man könnte auch meinen, man war auf der suche nach bigfoot. wo man aber davon ausgehen kann, dass bigfoot viel harmloser ist. gut ist, dass die trolle nicht vermenschlicht wurden, sondern als das dargestellt wurden, was sie sind, sehr beschränkte, absolut wilde, tiere.

    alles aufgebaut wie in einer dokumentation, nur halt von anfängern. was nicht negativ gemeint ist, man kann von neulingen in der branche (damit meine ich natürlich die charaktere die jene darsteller spielen sollen) nicht verlangen, dass die meister ihres fachs sind. so gesehen haben die schauspieler gute arbeit geleistet. man kann diesen film sehr gut als subtilen horror bezeichnen. denn horror braucht weder blut, noch viel physische gewalt. und wenn man sich das mal vorstellt, wie es ist, selbst in einem wald zu sein und einen troll zu finden, dann ist dies auf jedenfall gruselig. und man will sowas gewiss nicht erleben. und die frage, warum man denn die trolle nie zu gesicht bekommt, kann man ja auch sagen, eben weil sie nur nachts auftauchen. es ist jedenfalls nicht mehr oder weniger glaubwürdiger als alle anderen monster-filme. darum finde ich, sollte man immer unvoreingenommen an die sache ran gehen, sonst versaut man sich die filme nur.

  • Flinch

    Found Footage Film im Dokumentarformalt, Richtung Mockumentary (auch wenn der FIlm nie versucht sich als wirklich real zu verkaufen).

    Um ehrlich zu sein bin ich ohne große Erwartungen in den Film gegangen und dachte mir, ich schaue einen Streifen der sonst um 22 Uhr + Nachts auf RTL 2 laufen könnte, B Movie also. Ich wurde allerdings relativ positiv überrascht, der Film greift ein geläufiges Fabelwesen im Dokumentarstil auf ohne dabei langeweile aufkommen zu lassen, gut, einige Dialoge sind schrecklick gedehnt, aber die übersteht man. Zu einem guten Abschluss kommt der Film ebenfalls und ein zweiter Teil wäre machbar, vielleicht sogar auf ebenbürtigem Niveau.

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