The Baby’s Room

Películas para no dormir: La habitación del niño
Genre:
Horror, Mystery, Thriller
Jahr:
2006
Land:
Spanien
Dauer:
ca. 77 Minuten

Als ein Pärchen mit ihrem Baby in ein altes Haus einziehen scheint ihr Glück perfekt zu sein. Doch in der ersten Nacht hören sie über das Baby Phone eine Männerstimme, als sie in dem Zimmer des Babys eintreffen ist dort aber niemand. Sie lassen sich eine Alarmanlage in das Haus einbauen und überwachen von jetzt an das Baby mit einer Baby-Kamera. Doch dadurch eröffnet sich ihnen das volle Ausmaß des Horrors: In dieser Nacht sieht der Vater, wie auf dem Stuhl neben dem Baby ein düsterer Mann sitzt…

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Bewertung der Redaktion

Bild
Sprache
Musik
Story
Schauspielkunst
Glaubwürdigkeit
Grusel
6.5/10
Spannung
4.5/10
Gewalt
2.5/10
Splatter
0.5/10
Trash
1/10
Tragik
4.5/10
Gesamt
7/10

Filmstarts

Cast & Crew

Regie:
Álex de la Iglesia
Drehbuch:
Jorge Guerricaechevarría, Álex de la Iglesia
Darsteller:
Javier Gutiérrez, Leonor Watling, Sancho Gracia, María Asquerino, Antonio Dechent, Terele Pávez, Ramón Barea, Eulalia Ramón, Asunción Balaguer, Manuel Tallafé, Cesáreo Estébanez, Gracia Olayo, Enrique Martínez, Penélope Velasco, Antonio de la Torre
Produktion:
Álvaro Augustín, Julio Fernández

User Reviews

Bewertungen anderer User

synchronisation bezieht s(…)

von 666 am 14. August 2016

synchronisation bezieht sich auf die synchronisation der lippen und die motivation der synchronisten. gut das ich nicht auf so ein unsinn achte, wie die bewegungen der lippen. darum muss man sagen, die stimmen wurden ideal gewählt und die motivation...
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synchronisation bezieht sich auf die synchronisation der lippen und die motivation der synchronisten. gut das ich nicht auf so ein unsinn achte, wie die bewegungen der lippen. darum muss man sagen, die stimmen wurden ideal gewählt und die motivation der synchronsprecher ist auf jedenfall da. ich finde die idee recht frisch muss ich sagen. jedenfalls was die idee mit schrödingers katze angeht. auch wenn die umsetzung schon etwas zu fantastisch ist. das hätte man mit der „tür“ anders lösen können. ansonsten ist es aber ein solider subtiler horror-film. bzw. thriller. den ein, oder anderen werden wahrscheinlich die geister-detektoren ein schmunzeln auf den lippen zaubern, auch der umstand, dass infrarot das einzige mittel ist, sozusagen, um die paranormalen aktivitäten zu sehen (immerhin gibt es hier nicht massig firlefanz um die geister zu sehen und zu hören). es ist halt auf das notwendigste reduziert worden. was es in meinen augen wieder etwas glaubwürdiger erscheinen lässt. das ganze drumherum. warum man aber unbedingt wollte, dass der vater des kindes als macho rüber kommt, verstehe ich nicht. hätte man auslassen können. vielleicht sollte man denken, der ist ein arsch – hat nicht wirklich funktioniert.

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