The Raven

The Raven
Genre:
Thriller
Jahr:
2012
Land:
USA, Ungarn, Spanien
Dauer:
ca. 111 Minuten

Edgar Allan Poe trifft sich mit einem Detektiv um einen Fall zu besprechen. Ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen und tötet unschuldige Menschen. Das schlimme daran, warum Poe auf den Detekiv zugegangen ist: Der Serienmörder plant seine Taten nach Mustern aus Poe’s Werken. Als dann noch die Verlobte von Poe von dem Serienmörder entführt wird müssen sich die beiden beeilen…

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Bewertung der Redaktion

Bild
Sprache
Musik
Story
Schauspielkunst
Glaubwürdigkeit
Grusel
0.5/10
Spannung
4.5/10
Gewalt
4/10
Splatter
3.5/10
Trash
0.5/10
Tragik
5/10
Gesamt
5.5/10

Filmstarts

Blu-ray

7. Dezember 2012

Universum Film Home Entertainment | FSK 16


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Kino

4. Mai 2012

Universum Film | FSK 16

Cast & Crew

Regie:
James McTeigue
Drehbuch:
Hannah Shakespeare, Ben Livingston
Darsteller:
John Cusack, Luke Evans, Alice Eve, Brendan Gleeson, Brendan Coyle, Pam Ferris, Oliver Jackson-Cohen, Kevin McNally, Dave Legeno, Sergej Trifunovic, Karen Strassman, Sam Hazeldine, Ian Virgo, Jimmy Yuill, Ana Sofrenovic, Péter Fancsikai, Aidan Feore, Jason Ryan
Produktion:
Marc D. Evans, Trevor Macy, Aaron Ryder

User Reviews

Bewertungen anderer User

„Edgar Allan Poe“ als(…)

von Filmliebhaber-Tom am 12. Juli 2012

„Edgar Allan Poe“ als dürftig-niveauvoller Superheld. Was „Sherlock Holmes“ und „Abraham Lincoln“ zuletzt zu teil wurde, darf jetzt auch der britische Horrorschriftsteller „Edgar Allan Poe“ erleben: seinen eigenen Film. Dass die Gesc...
Ganze Review lesen

„Edgar Allan Poe“ als dürftig-niveauvoller Superheld. Was „Sherlock Holmes“ und „Abraham Lincoln“ zuletzt zu teil wurde, darf jetzt auch der britische Horrorschriftsteller „Edgar Allan Poe“ erleben: seinen eigenen Film.
Dass die Geschehnisse nicht einmal ansatzweise autobiografisch daherkommen, stört eigentlich kaum, handelt es sich bei „The Raven“ um einen recht spannenden (fiktiven!) Serienkiller Flick-Flack, der recht kurzweilig zu unterhalten weiß. Trotz düster-vernebelter Grundstimmung und teilweise pompöser (Kostüm)Ausstattung fehlen „The Raven“ dennoch eindeutig die markanten Höhepunkte. Vor allem das recht unspektakuläre Ende hätte gänzlich Verbesserungspotenzial noch oben gehabt und enttäuscht doch etwas. Trotzdem, Leerlauf bietet dieser kleiner dunkle Film kaum und einen wirklich deftigen Mord ebenso, der in seiner schonungslosen Brutalität fast schon Erinnerungen an das groteske „Saw“-Universum ins Gedächtnis ruft.

Fazit 6/10 Punkte

Eine ausführliche Review hier:

http://filmchecker.wordpress.com/2012/07/11/filmreview-the-raven-2012/

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