Aftershock – Die Hölle nach dem Beben

Aftershock
Genre:
Thriller
Jahr:
2012
Land:
Chile
Dauer:
ca. 89 Minuten

Ariel und Pollo nehmen ihren amerikanischen Freund in Chile mit in die besten Clubs, wo die drei die drei hübschen Frauen Monica, Irina und Kylie kennenlernen. Während die drei Party in einem Club machen wird Chile allerdings von einem heftigen Erdbeben heimgesucht, wobei die gesamte Insel verwüstet wird. Aus Angst vor einem Tsunami flüchten die Sechs in die hochgelegene Mitte der Insel. Doch dabei kreuzen sie einer Gruppe Krimineller, die aus dem zerstörten Gefängnis entkommen konnten und nur eins im Kopf haben: Die Männer zu ermorden und sich an den Frauen zu vergehen…

Scary-Movies Rating

7/10

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Bewertung der Redaktion

Bild
Sprache
Musik
Story
Schauspielkunst
Glaubwürdigkeit
Grusel
0.5/10
Spannung
6.5/10
Gewalt
5.5/10
Splatter
3.5/10
Trash
1/10
Tragik
6/10
Gesamt
7/10

Filmstarts

Cast & Crew

Regie:
Nicolas Lopez
Drehbuch:
Eli Roth, Nicolas Lopez, Guillermo Amoedo
Darsteller:
Eli Roth, Selena Gomez, Ariel Levy, Lorenza Izzo, Nicolas Martinez, Natasha Yarovenko, Miguel Asensio, Andrea Osvart
Produktion:
Miguel Asensio, Brian Oliver, Eli Roth

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User Reviews

Bewertungen anderer User

Also erstmal ist es etwas(…)

von Fiko am 15. September 2013

Also erstmal ist es etwas irreführend dass Selena Gomez eine Hauptrolle sein soll, denn sie hat lediglich einen 5 Sekunden langen Auftritt als VIP Girl, das Eli Roth abserviert. Das wars, mehr ist von ihr nicht zu sehen. Soviel zu Hauptrolle… ...
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Also erstmal ist es etwas irreführend dass Selena Gomez eine Hauptrolle sein soll, denn sie hat lediglich einen 5 Sekunden langen Auftritt als VIP Girl, das Eli Roth abserviert. Das wars, mehr ist von ihr nicht zu sehen. Soviel zu Hauptrolle…

Sonst ist der Film leider relativ uninteressant (für mich). Die Schauspieler sind so lala, Spannung baut sich recht langsam auf.
Dass es weniger um die Katastrophe geht, sondern eher um kriminelle Menschen die aus reiner Mordlust die Protagonisten ausschalten, gibt dem Film durchaus einen gewissen Reiz denn während man den doch recht glaubhaft inszenierten Erdbeben verfolgt, kommen so manch andere Abgründe an den Tag die mit dem Erdbeben wenig zu tun haben.. Das Ende ist dann nochmal richtig gut gemacht.

Fazit: Genau wie „The Divide“ baut auch Aftershock darauf, die Menschlichen „Bosheiten“ aufzudecken, während im Hintergrund die Welt untergeht (oder die Insel). Für einen netten Abend ganz gut, jedoch ein ganzes Stück von der Qualität des oben genannten Streifens entfernt.

mfg

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