The Incident

Asylum Blackout
Genre:
Horror, Thriller
Jahr:
2011
Land:
USA, Belgien, Frankreich
Dauer:
ca. 85 Minuten

Eine Gruppe von Hilfsköchen muss in einer Anstalt für psychisch Kranke ihren Dienst verrichten. Als ein starkes Gewitter den Strom der Anstalt ausfallen lässt, sind die Männer gemeinsam mit den Insassen, die eine brutale Meuterei planen, eingesperrt.

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Bewertung der Redaktion

Bild
Sprache
Musik
Story
Schauspielkunst
Glaubwürdigkeit
Grusel
3/10
Spannung
5.5/10
Gewalt
6/10
Splatter
3.5/10
Trash
0/10
Tragik
5/10
Gesamt
6.5/10

Cast & Crew

Regie:
Alexandre Courtès
Drehbuch:
S. Craig Zahler
Darsteller:
Rupert Evans, Kenny Doughty, Joseph Kennedy, Dave Legeno, Richard Brake, Marcus Garvey, Anna Skellern, Darren Kent, Philippe Résimont, Claude Stark, Eric Godon, Chuck Hargrove, Booker T. Franklin, Nina Newman
Produktion:
Stephane Quinet, Roy Lee, Doug Davison

User Reviews

Bewertungen anderer User

Rockstar-Kitchen vs. Psychos!

von Pimmelberger am 4. Januar 2022

6/10

Bei diesem französischen Horrorfilm von Regisseur Alexandre Courtes, gibt es einige Höhepunkte, jedoch weist sein Debüt auch diverse Schwächen auf und somit wurde leider auch ein wenig Potential verschwendet! Zuerst zu dem Positiven… Die Locati...
Ganze Review lesen

Bei diesem französischen Horrorfilm von Regisseur Alexandre Courtes,
gibt es einige Höhepunkte,
jedoch weist sein Debüt auch diverse Schwächen auf und somit wurde leider auch ein wenig Potential verschwendet!

Zuerst zu dem Positiven…

Die Location, der Betonbunker und die damit verbundene Atmosphäre ist beängstigend und Angst einflößend in Szene gesetzt worden.

Und die geistesgestörten, gewaltbereiten und unberechenbaren Insassen, die sich recht blutig austoben dürfen, sind passend und gut umgesetzt worden.

Ihre Darstellungen und das damit verbundene Verhalten, sorgen für manche Gänsehaut-Momente und Schrecken!

Nach der kurzen Vorstellung der Hauptcharaktere, folgt auch schon der Stromausfall in der Anstalt und mit diesem steigt auch die
Spannungskurve an….

Allerdings, da es kein Notstromaggregat gibt, folgt die weitere Handlung im Dunkeln….natürlich gibt es hierdurch einige Schreck-Momente, allerdings ein wenig mehr Helligkeit hätte dem Film, meiner Meinung nach nicht geschadet, da die Dunkelheit mit der Zeit anstrengend ist.

Ok, allein die Vorstellung, in einer Anstalt umherirren zu müssen, mit der Ungewissheit, dass in jedem Gang, hinter jeder Tür, ein Psychopath nach seinem Leben lechzt ist nicht so angenehm…somit ist man die ganze Zeit angespannt.

Jetzt kurz zu den negativen Dingen, die mir aufgefallen sind…

Natürlich fallen einem gewisse Logiklöcher auf, bzw. ergeben manche Szenen und Verhaltensweisen einfach keinen Sinn oder wirken albern
(viele Psychopathen in einem Raum und nur ein Aufseher…Polizei hat keine Zeit um vorbeizukommen… unqualifizierte Küchencrew muss die Insassen „wegschließen“…u.a.)

Das eigentliche Drehbuch hat den Film um einiges brutaler vorgesehen, aber wie der Regisseur es in dem Interview, in den Extras erklärt, waren ihm die ganzen Folter-Szenen einfach zu viel und haben ihn schlichtweg gelangweilt.
Ob dies, die richtige Entscheidung war, mag ich zu bezweifeln…

Ein weitere Schwachpunkt ist in meinen Augen das offen gehaltene Ende, dass Raum für Spekulationen lässt.

Auf Grund der guten, passenden Atmosphäre und der Darstellungen der unheimlichen Insassen, hat mir der Film Spaß gemacht….allerdings gibt es noch Luft nach oben!

Sechs von zehn Sternen!

Den Film kann man recht preiswert erwerben…ich habe das Steelbook, neu, für nur fünf Euronen ergattern können.

Grusel:
2/10
Spannung:
4/10
Gewalt:
4/10
Splatter:
2/10
Trash:
1/10
Tragik:
4/10
Gesamt:
6/10

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